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Jens Spahn und andere Deutsche, die es sich leisten können, kaufen Kinder via Leihmutterschaft im Ausland. Möglich ist das durch eine Gesetzeslücke. Doch diese könnte ganz einfach geschlossen werden. Das italienische Beispiel zeigt, wie das geht.
Wenn es mal nicht so läuft, dann ist die Schnittstelle schuld. Wir kennen das aus der IT, aber in Wahrheit werden auch in der Politik dringend bessere Schnittstellenmanager gebraucht. Wir sagen, wo und wie.
Es sollte der sicherste Ort der Welt sein: 18.000 Polizisten schützten im Sommer 2007 den Weltwirtschaftsgipfel der G8-Staaten in Heiligendamm. Die Dramen im Dienst und unter Kollegen brannten diesen Einsatz in mein Gedächtnis wie keinen anderen.
Die Schweiz hat ihre Sommerposse gefunden. Es geht um die Wetterprognosen der staatlichen Fernsehanstalt. Geht es dort mehr um Politik als um Meteorologie?
Moscheen, Shisha-Bars, Messerattacken: Deutschland hat sich durch die eingewanderten Muslime massiv verändert. Doch Medien und Politiker schauen weg oder reden es schön. Eine Bestandsaufnahme
Unter Verweis auf das Kindeswohl untersagte das niedersächsische Kultusministerium einer AWO-Kindertagesstätte, einen „Körpererkundungsraum“ einzurichten. Die Realität aber ist: Doktorspiele im Kindergarten werden von fachlicher Seite empfohlen.
Der gesellschaftliche Klimawandel macht viele nervös. Der christliche Mainstream warnt vor einem „Rechtsruck“. Das ist Ausdruck politischer Naivität. Mit Opferhaltung gewinnt man nichts. Was stattdessen nötig wäre. Ein Kommentar
In einem abgelegenen Schweizer Bauerndorf soll eine Asylunterkunft für 120 Personen aufgemacht werden. Die Politik hat eine Grundregel vergessen: Was sie tut, muss für die Bürger erträglich sein. Für die Migrationspolitik gilt das nicht mehr.
Die Ampel plant, das Abtreibungsstrafrecht ganz aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Karlsruhe hat dagegen etwas anderes festgelegt. Es geht hier nicht um moralische Ansichten, sondern schlicht um den Schutz eines Rechtsguts: des menschlichen Lebens.
Während andere Länder ihren Nationalfeiertag mit viel Pomp ausgelassen feiern, essen wir Schweizer zur Bundesfeier am 1. August eine Bratwurst und das war’s. Den Rest des Jahres suhlen wir uns lieber in Schuld und Scham.
Ob Multikulturalismus, Geschlechter oder wertegeleitete Außenpolitik: Es ist spezifisch westlich, Grenzen überwinden zu wollen. Das Paradigma „Weltoffenheit“ muss von einer neuen Strategie der Selbstbehauptung durch Selbstbegrenzung abgelöst werden. Ein Kommentar
Wenn die Regierung nicht eingreift, sterben wir alle an Hautkrebs. Ein aktuelles Beispiel zeigt: Auch in der Schweiz grassiert der „Nanny-Staat“. Es herrscht betreutes Denken von der Wiege bis zum Grab.
Ein US-Spielfilm thematisiert die Dimension des Kinderhandels zur sexuellen Ausbeutung. Der Plot beruht auf einer wahren Geschichte, der Film rüttelt auf. Die Presse ruft „Verschwörungstheorie!“, anstatt investigativ zu werden.