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Jens Spahn und andere Deutsche, die es sich leisten können, kaufen Kinder via Leihmutterschaft im Ausland. Möglich ist das durch eine Gesetzeslücke. Doch diese könnte ganz einfach geschlossen werden. Das italienische Beispiel zeigt, wie das geht.
Im Fall Spahn geht es nur in zweiter Linie um dessen Doppelmoral. Primär geht es um die Frage, wie wir als Gesellschaft Kinder bekommen wollen. Das betrifft nicht nur Leihmutterschaft. Prominente Beispiele zeigen, dass auch andere Wege hochproblematisch sind. Ein Kommentar
Wer das Thema Leihmutterschaft wirklich verstehen will, sollte sich mit den Wurzeln des deutschen Gesetzes und vor allem mit den Argumenten der katholischen Kirche befassen. Dort findet sich das Klügste, was es in der Sache zu sagen gibt. Ein Überblick
Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist. Ein Kommentar
Leihmutterschaft ist eine entmenschlichende Praxis, die in Deutschland verboten ist, die Werbung für sie auch. Doch eine Kinderwunschmesse in Köln ignoriert das Werbeverbot. Die Stadt drückt beide Augen zu. Wie ist das möglich?
Leihmutterschaft macht Kinder zum Produkt mit „Servicepaketen“. Corrigenda liegen E-Mails einer bekannten ukrainischen Klinik vor, die beweisen, wie entmenschlicht das Leben behandelt wird. Die Politik lässt die Akteure trotz Verbots in Deutschland gewähren.
Ein Expertengremium der Ampel-Regierung empfiehlt, Leihmutterschaft und Eizellspende begrenzt möglich zu machen. Doch auch ohne die Liberalisierung floriert das Geschäft mit der gemieteten Mutter. Im Interview kritisiert die Bestsellerautorin Birgit Kelle diese Praxis als frauenfeindlich.