Ein Mahnmal für nichts
März 2024: Ein jugendlicher Schweizer mit tunesischen Wurzeln greift in Zürich einen orthodoxen Juden mit einem Messer an und verletzt ihn lebensgefährlich. Der Täter bezeichnet sich als „IS-Soldat“.
Juni 2024: Ein geplanter Anschlag auf die „Zurich Pride“ durch jugendliche Islamisten wird rechtzeitig verhindert. Die Täter wollten einen LKW als Waffe einsetzen.
Mai 2026: Am Hauptbahnhof Winterthur verletzt ein türkischstämmiger Mann drei Personen schwer und ruft dabei „Allahu Akbar“.
In der Stadt Zürich, dem Hotspot solcher Taten, ist nun ein Mahnmal entstanden. Wobei, zu früh gefreut: Nicht etwa für die Opfer islamistischer Gewalt. Ihre Namen sind längst vergessen. Die letzte Woche enthüllte «Gedenkstätte» will an verstorbene queere Menschen erinnern. Woran sie gestorben sein müssen, wird nicht weiter ausgeführt. Das Mahnmal ist offenbar auch Queer-Personen gewidmet, die mit 99 Jahren friedlich im Schlaf von uns gehen.
Es ist die erste Queer-Gedenkstätte der Schweiz, und die Medien überschlagen sich vor Begeisterung. Der Tages-Anzeiger war bei der feierlichen Enthüllung vor Ort und rapportiert bebend vor Ergriffenheit:
„Kaum vor Ort angekommen, brach die Sonne durch die Wolken, und am Himmel erschien ein Regenbogen: Man hätte es nicht passender inszenieren können.“
Queerfeindlichkeit? Wo denn?
Immerhin: Die Wortwahl passt. Es war nichts anderes als eine Inszenierung. Eine des Zeitgeists, eine des erfolgreichen Lobbyismus. Queere Menschen sind in der Schweiz keine bedrohte Gruppe, es sei denn natürlich, man werte abschätzige Bemerkungen eines Betrunkenen beim Anblick eines homosexuellen Paars bereits als Gewaltakt. Was hier mit viel Brimborium zelebriert wurde, ist in keiner Weise nachvollziehbar oder nötig.
Hauptredner beim Festakt war der Zürcher Stadtpräsident Raphael Golta (SP). „Queerfeindlichkeit hat in unserer Stadt keinen Platz“, liess er die Zuhörer wissen, und der einzige Zweck der Erinnerungsstätte sei, dass sie eines Tages nicht mehr nötig sei. Es waren die üblichen symboltriefenden, von der internen Kommunikationsabteilung verfassten Worte, wie man sie von Politikern kennt. Man hört sie und erschauert in Ergriffenheit. Inhaltlich auf den Prüfstand stellen sollte man sie besser nicht.
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Denn es gibt keine systematische „Queerfeindlichkeit“ in Zürich, genau so wenig wie im Rest der Schweiz. Was es aber gibt: Dutzende von NGO, Beratungsstellen, Telefon-Hotlines für Betroffene, aufgeregte Berichte von Expertenkommissionen. Sie alle arbeiten fieberhaft daran, alles zusammenzutragen, was nach „gegen Queere gerichtet“ klingt.
Wer nicht ideologisch verblendet ist, weiß längst: Einen – in aller Regel völlig gewaltlosen – Abwehrreflex gegen die Queer-Gemeinschaft gibt es erst, seit uns ihre Botschaften unablässig um die Ohren geschlagen werden. Als Freddie Mercury an Aids starb, haben wir getrauert. Jimmy Somervilles Hymnen für mehr Toleranz in einer Zeit, als es an dieser wirklich mangelte, haben uns alle berührt. Wir haben zu Boy George und Culture Club getanzt, und Elton John ist sowieso eine Ikone. Mit wem sie alle Tisch und Bett teilten, hat nie jemanden interessiert.
Provozierter Überdruss
Erst als der Regenbogen zur neuen Landesflagge wurde und immer mehr Sendezeit für die Übertragung von „Pride Paraden“ freigeschaufelt wurde, begannen sich einige zu fragen, ob das denn sein muss. Als im Kindergarten der Zirkusclown von der Drag Queen abgelöst wurde und man begann, unseren Kindern mitzuteilen, sie sollten sich dringend hinterfragen, ob sie wirklich Mädchen oder Junge sein wollen, kam Ablehnung auf.
Mit dem ersten Queer-Mahnmal der Schweiz will die Politik die Geister vertreiben, die sie selbst gerufen hat. Sie beklagt sich über einen Überdruss, den sie selbst provoziert hat. Sie ruft zum Kampf gegen ein Problem auf, das sie selbst ins Leben gerufen hat.
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Einer verschwindend kleinen Minderheit wird eine Präsenz und Unterstützung zuteil, von der andere Bevölkerungsgruppen nur träumen könnten. Eine Erinnerungsstätte zu Ehren der klassischen Familie? Dafür macht sich nicht nur keiner stark, sie ist sogar unvorstellbar. Frau, Mann und Kinder waren einst die Stützen der Gesellschaft, heute werden sie uns als verstaubtes Relikt verkauft. Wer dieses Modell lebt, gilt irrerweise sogar als eine Art Feind anderer Modelle. Du bist heterosexuell und reproduzierst dich – warum bist du so queerfeindlich?
Die Kirche ist mit dabei
Die Politik konnte übrigens auch auf die Katholische Kirche zählen, sie hat das Projekt unterstützt. Passend dazu steht das Mahnmal auf einem Friedhof. Dass man anderen Menschen helfen müsse, sei „urkatholisch“, ließ ein Vertreter des Bistums verlauten.
Natürlich, aber helfen wobei? Bei noch mehr Sichtbarkeit? Bei der noch stärkeren Verdrängung traditioneller Lebensentwürfe? Bei der schleichenden Stigmatisierung von Menschen, die keine Lust haben, vor dem Regenbogen zu tanzen? Dass sogar eine muslimische Organisation dabei ist, macht es nicht besser.
Islamismus ist Realität. Antisemitismus ist Realität. Ihre Opfer sind real. Ihnen wird kein Mahnmal gesetzt. Stattdessen ausgerechnet der Gemeinschaft, die sich den echten Gewalttätern erstaunlich verbunden fühlt.
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Kommentare
Vielleicht ist es ja ein Denkmal für alle Transkult-Opfer, die sich in Folge von Transistionen umgebracht haben, weil ihnen die Ideologie Heilung versprach, die aber nur gute Psychiater hätten leisten können. Weil sie in Wahrheit psychische Probleme hatten.
"Queerfeindlichkeit"? Wenn ich mir die wenigen "Queers" genauer betrachte, die mir ab und zu begegnen, dann ist sehr deutlich, wer hier an einer Phobie leidet. Die feministische Gesellschaft versucht mit Druck ihren perversen Weg als den richtigen darzustellen und alle mundtot zu machen, die anderer Meinung sind. Später vielleicht auch ganz tot? Wer der totalitären Ideologie der Feministen nicht folgt, wird getötet?
Kapitel 13 der Offenbarung des Johannes:
"Weiter sah ich ein anderes Tier aus der Erde heraufkommen, das hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, redete jedoch wie ein Drache; und es übt die ganze Macht des ersten Tieres vor dessen Augen aus und bringt die Erde und ihre Bewohner dahin, daß sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt worden war. Auch vollführt es große Wunderzeichen, so daß es sogar Feuer vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde herabfallen macht; und es verführt die Bewohner der Erde durch die Wunderzeichen, die es infolge der ihm verliehenen Gabe vor den Augen des (ersten) Tieres vollführt, indem es die Bewohner der Erde dazu beredet, dem Tiere, das die Schwertwunde hat und wieder aufgelebt ist, ein Bild anzufertigen. Auch wurde ihm verliehen, dem Bilde des Tieres Leben zu verleihen, so daß das Bild des Tieres sogar redete, und es erreichte auch, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Weiter bringt es alle, die Kleinen wie die Großen, die Reichen wie die Armen, die Freien wie die Sklaven, dazu, sich ein Malzeichen an ihrer rechten Hand oder an ihrer Stirn anzubringen, und niemand soll etwas kaufen oder verkaufen dürfen, der nicht das Malzeichen an sich trägt, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier kann sich wahre Klugheit zeigen. Wer Verstand besitzt, rechne die Zahl des Tieres aus; sie ist nämlich die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."
666 ist dreimal die 6, welche die Zahl für den Menschen ist. Es steht also für totalitäre Systeme der Menschen. Und Hörner wie ein Lamm, aber spricht wie ein Drache meint, wenig psychische Kraft, aber viel Lüge, denn der Drache ist der Teufel und dieser ist der Lügner.
Schauen Sie hier und Sie werden erkennen wer gemeint ist mit der "scharlachroten Hure Babylon":
https://hagia.de/
Es geht um feministischen Nazismus.
Ich kenne Mahnmale für die „gefallenen Söhne der Stadt, WK I+II". Es gibt ein Internetmahnmal für die vielen 'zig Millionen kirchenopfer.de . Und jetzt gibt es ein Mahnmal für eines natürlichen Todes verstorbene Queere. Das ging aber schnell. Wird es auch ein Mahnmal für Christen aus fast 2‘000 Jahren geben? Eines für Juden aus 3‘500 Jahren? Für abgetriebene Kinder? Oder lässt das der fanatisch verblendete linke Rassismus von SP und Queer gar nicht zu? Immer, wenn eine (Sub)kultur nur sich selbst feiert (wofür eigentlich?), kommt anschliessend der Untergang. Just another Mahnmal.
Danke für die gewogenen Worte. Ich unterzeichne diese mit meinem ganzen Gemüt.
Nur eines fehlte mir - auch den drangsalierten und getöteten Christen wird kein MAHNMAL gesetzt. Sie werden nicht einmal erwähnt...