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In Zürich ist das erste Mahnmal für verstorbene queere Menschen entstanden. Es weiß nur keiner, weshalb genau.
Erstaunliche Töne aus dem deutschen Episkopat, die man eher bei einem Grünen-Parteitag vermutet. Der Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz will nichts anderes, als die Lehrkontinuität aus Schrift und Tradition zugunsten eines politischen Programms zu kappen.
Die Angst der Hasen hat die Nachfolger der Apostel ergriffen. Wie sonst kann man es erklären, dass sich beinahe der gesamte deutsche Episkopat auf der Flucht befindet? Eine neue Handreichung der Bischofskonferenz lässt tief blicken.
Mann liebt Frau, Frau liebt Mann: Das geht nur, bis man die Wahrheit über sich selbst herausfindet, sagen die Schweizer Jungsozialisten. Sie wollen Heterosexualität zur Ausnahme machen.